Rezension zu „Die Helden von Midgard“ von Liza Grimm

Das Buch kam nur wenige Tage, nachdem ich „Die Götter von Asgaard“ gelesen hatte und daher musste ich die Wartezeit nur kurz mit einem Sachbuch überbrücken. Ich hab mit dem Buch gleich angefangen, aber da ich nur am Wochenende nach dem Sport lese, habe ich etwas gebraucht.

Nicht ganz so gut wie Band 1

Nachdem wir im ersten Band mit Ray nach Asgard in die Götterwelt gereist sind, begleiten wir in diesem Buch die Walküre Kara und Tyr zu den Menschen nach Midgard. Beide waren auch im ersten Buch dabei, Kara nimmt aber diesmal die Hauptrolle ein. Auch Loki ist mit von der Partie und spielt wieder sein hinterlistiges Spiel.

Karas Bestimmung als Walküre ist es, Helden nach ihrem Tod nach Asgaard zu begleiten. Die Nornen haben wie im ersten Band einen goldenen Faden gefunden und Kara versucht nun, den Mann zum Helden werden zu lassen. Unglücklicherweise hat sie sich in ihn verliebt und so wird es kompliziert.

Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie Band 1. Die Figuren sind zwar wieder schön beschrieben, der Schreibstil weiterhin angenehm, aber mir kam diesmal die nordische Mythologie zu kurz und Rays Reise war spannender als diesmal Karas Aufgabe. Ich vergebe daher nur 4 Sterne.

Im Oktober veröffentlicht Liza Grimm ihr nächstes Buch: „Talus: Die Hexen von Edinburgh“. Das werde ich mir sicherlich auch kaufen.

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