Und schon wieder mit dem Fahrrad in den Urlaub

Mein drittes Buch habe ich dann kurze Zeit nach dem zweiten Buch fertiggestellt, da ich da gerade ein Lauf hatte und das meiste auch schon fertig war. Das Buch handelt von meinen Fahrradurlauben 2008/2009 und ist natürlich genauso aufgebaut wie das andere Buch. Das Buch habe ich 2010 angefangen und früh den Urlaub von 2008 schon fertig gehabt. Von 2009 fehlte noch einiges, aber das war relativ schnell erledigt. Mein Problem war bei dem Urlaub, das es irgendwann ein Update gab, dass die Druckfunktion leider etwas beeinträchtigt hatte. Die Karten wurden noch richtig ausgedruckt, nur das Höhenprofil und die Angaben waren auf der rechten Seite abgeschnitten, wobei der Rahmen mitgedruckt wurde. Ich habe dies mit verschiedenen Druckern und Rechnern probiert, aber das Problem trat überall auf. Da ich aber darauf nicht verzichten wollte, machte ich mit dem Buch erst einmal Pause und hoffte, dass das Problem vielleicht durch ein weiteres Update, sei es Windows, sei es von der Software, behoben werden würde.

Dies war leider nicht der Fall und so habe ich 2015 improvisiert und das Höhenprofil und die Höhenangaben als Screenshot aus der Software rausgezogen und in das Buch eingefügt. Als das erledigt war, war ich mit dem Urlaub von 2009 auch schnell fertig und hab es wenig später veröffentlicht, da es mit dem anderen Buch schon gut funktioniert hatte.

Und schon wieder mit dem Fahrrad in den Urlaub

In diesem Buch geht es um 2 Urlaube des Autors mit dem Fahrrad in Österreich und Frankreich 2008 und 2009. Der erste Urlaub führte von München über den Westen Österreichs, den Großglockner, Kärnten und der Donau wieder zurück nach München. Der erste Urlaub 2009 führte von München wieder über den Großglockner und das Gasteiner Tal. Der zweite Urlaub 2009 führte von München über Colmar, Besancon, Chambery bis Genf. Die Etappen werden mit Hilfe von Karten, Kilometer- und Höhenmeterangaben beschrieben.

Nachdem ich 2006 und 2007 in Deutschland unterwegs gewesen bin, wollte ich 2008 wirklich nach Österreich fahren. Die Route war schnell rausgesucht und im Juli ging es dann Richtung Bodensee. Allerdings meinte es das Wetter in diesem Urlaub es nicht so richtig gut mit mir, da ich die ersten 3 Tage viel im Regen fahren musste. Erst am 4. Tag, in Imst, schien morgens die Sonne. Da hatte ich schon am Vortag die Überquerung vom Arlbergpass abbrechen müssen, da ich durch den Regen unterkühlt gewesen war und daher mit dem Zug von Langen bis Landeck gefahren bin. Danach hatte ich zwar einige Tage schönes Wetter, aber den ersten Versuch die Großglockner Hochalpenstraße zu fahren, musste ich wieder wegen des Regens abbrechen. Am nächsten Tag war es halbwegs trocken, allerdings durchgängig bewölkt und kühl. Die Tage nach dem Großglockner war das Wetter weiterhin nicht berauschend, ich hatte mir zwischendurch eine Zerrung zugezogen und so kürzte ich den Urlaub auf 2 Wochen ab.

2009 unternahm ich 3 Rundfahrten. Über Ostern fuhr ich 4 Tage weg und zwar am Inn, der Donau und der Isar entlang. Im Juni fuhr ich erneut nach Österreich, diesmal nur für eine Woche und nur um den Großglockner noch einmal zu überqueren. Es war zwar wieder kein Sonnentag, aber zumindest war es trocken und die Sicht etwas besser. Danach ging es durch das Gasteiner Tal und dem Inntal wieder zurück nach München. Im August fuhr ich dann nach Frankreich, da mich das Land durch die Tour de France-Übertragungen reizte. Ich wollte vorher eigentlich ein wenig Französisch lernen, kam aber nie dazu und so fuhr ich mit einem Wörterbuch bewaffnet los, in der Hoffnung, mich irgendwie verständigen zu können. Die Sprachbarriere war das größte Problem das ich hatte, ansonsten ging es vom Fahren her, nachdem ich mich entschieden hatte, nicht mehr auf den Departement Straßen zu fahren. Trotzdem machte mir der Urlaub wenig Spaß und so entschied ich mich auch dieses Jahr wieder abzukürzen und durch die Schweiz zu fahren. Kurz hinter der Grenze, in Genf, brach ich mir aber zweimal den Unterarm an und die Tour war vorbei.

Die gefahrenen Tagesetappen sind genau wie beim anderen Buch gleich unterteilt. Zuerst habe ich die Daten vom Fahrradcomputer notiert, also Strecke, Dauer und Geschwindigkeit. Danach sind einige Orte aufgeführt, durch die ich gefahren bin. Ich habe natürlich wieder nicht alle aufgeschrieben, da die Liste sonst deutlich zu lang wird. Danach folgt eine Beschreibung des Tages, manchmal etwas länger, manchmal etwas kürzer. Auch 2008 und 2009 habe ich schon abends das meiste aufgeschrieben und 2010, als ich das Buch angefangen habe, noch einiges aus dem Gedächtnis gewusst und 2015 noch einmal überarbeitet. Wenn ich von dem Tag Rechnungen vom Essen und der Übernachtung hatte, habe ich die eingescannt und hinter dem Text eingefügt. Danach kommen Fotos, wenn ich denn an dem Tag welche gemacht habe. Den Abschluss des Tages bilden dann die Karten, die ich wieder mit dem Fahrrad Routenplaner erstellt habe. Mit inbegriffen waren das Höhenprofil und die Angaben zu den Höhenmetern und Steigungen.

Das Cover vom Buch habe ich spät erstellt, ich wusste allerdings nicht mehr, wie ich das andere Cover erstellt habe und so finde ich es mit den Karten auch nicht ganz so gut.

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