Fünfter Tag: Von Dorfgastein bis Grassau

Heute Nacht habe ich endlich mal gut geschlafen. Ich war zwar um 5 Uhr schon wach, hab mich aber noch mal umgedreht und bis 7 Uhr geschlafen. Das Frühstück war richtig gut, bis jetzt das Beste vom Urlaub. Die Sonne schien von Beginn an und es wurde später auch richtig heiß.
Es war zwar etwas hügelig, aber trotzdem war ich schnell aus dem schönen Gasteiner Tal draußen. Nachdem ich den Tunnel durchquert hatte, bog ich nach Osten ab und fuhr auf dem Tauernradweg weiter. Dieser war, wie ich aus meinen früheren Erfahrungen wusste, am Anfang hügelig, aber dennoch einfach schön. Wie die letzten beiden Male auch nahm ich bei Schwarzach noch eine extra Steigung mit, konnte mich danach aber ausruhen, als der Radweg entlang der Salzach führte. Die Steigung hinter Werfen schaffte ich noch ohne Probleme, die letzten Meter bei Pass Lueg musste ich dagegen schieben.
Bei Golling kaufte ich mir Getränke nach und es blieb bis Salzburg hügelig. Dort hatte ich mal wieder Probleme den Weg nach Deutschland zu finden, kam aber nach 10 Kilometer doch in Freilassing an. Von dort fuhr ich die B304 bis Oberteisendorf und da dann den Anstieg nach Neukirchen, der länger und anstrengender war als gedacht. Nach Siegsdorf ging es etwas runter, danach wieder rauf und schließlich kam ich nach Grassau, wo ich ein Hotel fand. Morgen gibt es ab 7 Uhr Frühstück, also sollte ich um 8 Uhr losfahren können. Ueber Neubeuern, Miesbach und Bad Tölz sind es noch ungefähr 120 Kilometer, die sollte ich morgen ohne Probleme schaffen und Nachmittags zu Hause ankommen.

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