Erster Lauf der Oberland-Challenge 2018

Jetzt war es doch sehr lange ruhig auf diesem Blog. Anfang Dezember habe ich zuletzt geschrieben, aber danach ist es bei mir nicht wirklich ruhig geworden. Als größter Zeitfresser liegt die Arbeit ganz vorne. Ich werde mit meinen Tätigkeiten während der normalen Arbeitszeit nicht fertig und so arbeite ich mittlerweile häufig auch abends. Die Zeiten schreibe ich natürlich auf und so sammeln sich einige Überstunden an. Dafür konnte ich meinen Roman „Der Franzose“ schon zweimal überarbeiten und bei der dritten Überarbeitung bin ich gerade dabei. Jetzt hänge ich gerade an einer blöden Stelle, die ich unbedingt abändern möchte, weiß aber noch nicht genau wie. Also nutze ich die Zeit für einen neuen Blogbeitrag. Wieder einmal nehme ich an der Raiffeisenbank Oberland-Challenge (ROC) teil und da ich mich dieses Jahr wieder als erstes angemeldet habe, habe ich die Startnummer „1“ wie schon 2016.

Der erste Lauf war natürlich wieder in Schaftlach. Am Samstag, den 21. April, fand der Waldlauf statt, die Strecke war unverändert, nur das Wetter heuer besser als sonst. Die letzten Tage hatte es nicht geregnet, so dass der Weg größtenteils trocken war. Nur tief im Wald war es matschig. Es war warm und nur im Wald etwas schattig.

Nachdem ich seit 2012 die Laufserie mitlaufe, kenne ich viele Läufer und die üblichen Verdächtigen waren wieder dabei. Nach dem Start überholte ich einige und war nach der zweiten kurzen Steigung für meine Verhältnisse weit vorne. Da es keine Kilometerangabe gab, konnte ich unterwegs meine Zeit nicht einschätzen, fand aber, dass ich gut unterwegs war. Die Steigung kam ich gut hoch, musste dann aber eine kleine Gruppe ziehen lassen. Dafür war direkt hinter mir keiner und so konnte ich unbeschwert dem Ziel entgegenlaufen. Als es knapp 700 Meter vor dem Ziel auf die Straße zurückging, schaute ich doch auf die Uhr und war leicht enttäuscht, dass ich die 5km wohl nicht unter 20 Minuten laufen würde. Ich gab dennoch Gas und lief bei 20:41 Minuten ins Ziel. Damit war ich sehr zufrieden, da ich über eine Minute schneller war als letztes Jahr. Alle Läufer, die ich als Richtwert nehmen wollte, habe ich hinter mir gelassen.

Ich wiege derzeit auch 10 Kilo weniger als letztes Jahr, bin fitter und daher will ich meine Zeiten aus dem letzten Jahr natürlich verbessern. In der Endabwertung habe ich keine Chance da es mindestens drei Läufer gibt, die deutlich besser sind als ich. Das ist aber auch nicht mein Ziel, denn das ist, wie geschrieben, die Verbesserung meiner Zeiten aus dem letzten Jahr.

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