Rezension zu „Der Thron der sieben Königreiche“ von George R.R. Martin

Habe ich schon erwähnt, dass ich diesen Epos richtig spannend finde? Das Wochenende habe ich wieder, wie ich denke, sinnvoll genutzt und auch den dritten Band durchgelesen. Unser Kleiner hat in beiden Mittagspausen über zwei Stunden geschlafen und auch gestern Abend konnte ich viel lesen. Dafür bin ich diesem schlechten Fernsehprogramm auch sehr dankbar. Momentan läuft der Berliner Tatort, aber irgendwie ist der auch nicht mein Fall. Daher nun die Rezension zum dritten Band „Der Thron der sieben Königreiche“

Die Figuren werden auf dem Spielfeld positioniert

Der Aufbau des Buches ist identisch zu den ersten zwei Bänden. Wieder sind die Kapitel aus der Sicht des Protagonisten geschrieben, diesmal kommt mit Theon Graufreund noch ein weiterer dazu. Der Prolog ist diesmal deutlich länger, allerdings wird dieser für die spätere Geschichte dringend gebraucht, auch wenn erst später im Buch darauf zurückgegriffen wird.

Man merkt, dass im englischen Original der dritte und vierte Band in einem Buch zusammengefasst sind, denn wie schon der erste Band dient auch der dritte eher als Einführung in den folgenden Band. Auch wenn es wieder zu verschiedenen Kämpfen kommt. Es werden die Figuren weiterentwickelt und neue Figuren eingeführt. Einige wachsen einen an Herz, andere möchte man eigenhändig erschlagen. Gerade im Umfeld von König Joffrey gibt es aber einige, bei denen sich die eigene Meinung schnell ändern kann, da man aus ihnen nicht schlau wird. Andere, wie Tyrion, werden mit der Zeit immer sympathischer.

Diesen Band fand ich manchmal etwas langweilig, aber später habe ich gemerkt, dass er dazu da ist, die Figuren in diesem „Games of Thrones“ zu positionieren, für die späteren Bände.

Von mir bekommt er daher, wie die ersten zwei, auch 5 Sterne, da man ihn sicherlich nicht weglassen sollte.

In der Mittagspause heute konnte ich sogar schon mit dem vierten Band anfangen und dort ist ja auch mehr Action angesagt. Auch wenn wieder eine Hauptfigur stirbt, aber dazu bei der Rezension zu dem Buch. Nun heißt es erst einmal das Buch durchlesen. Am Dienstag bin ich in München, da werde ich das Buch mitnehmen. Ein paar Seiten sollte ich also schaffen….

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