Rezension zu „Der Sohn des Greifen“ von George R.R. Martin

Nun ist es schon einige Tage her, dass ich den neunten Band von „Das Lied von Eis und Feuer“ durchgelesen habe, aber erst jetzt komme ich dazu die Rezension dazu zu schreiben. Auch dieses Mal tue ich mich mit einer Rezension schwer, genauso wie mit dem zehnten Band, den ich auch schon durchgelesen habe.

Die Geschichte zieht sich

Nach den zwei Bänden 7 und 8 sind nun wieder die bekannten Charaktere aus den ersten sechs Bänden mit dabei und sofort wird die Geschichte wieder etwas interessanter. Allerdings liegt die Betonung auf „etwas“, denn mittlerweile zieht sich die Geschichte ganz schön.

Wieder werden einige neue Charaktere eingeführt, bei denen man sich fragt, ob sie wirklich eine wichtige Rolle spielen werden. Auch fehlt mir in diesem Band die Action. Vielleicht wird auch wieder alles für die zweite Hälfte des fünften Bandes des englischen Originals, also Band 10 im Deutschen, vorbereitet. Aber im Gegensatz zu Band 1-6 baut sich bei mir keine Spannung auf.

Etwas besser als Band 5 und 6 ist dieser Band, daher bekommt er von mir 4 Sterne.

Die Rezension von Band 10 wird bald folgen, danach heißt es warten, dass George R.R. Martin endlich Band 6 fertigschreibt.

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